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| _actual wind and weather conditions
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Datum/Zeit --->
Wind/Richtung --->
Weather --->
Temperatur --->
| Dec 04 - 19:00 MESZ S - 5 Bft mostly clear 19°C |
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| _wind and weather statistics
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| Windstatistik | 4+ Bft |
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| Temperaturen | Luft in °C |
Wasser in °C |
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| _spot description
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Bei schönem Wetter und Südostlage kann man jeden Tag mit Wind rechnen, egal ob der Wetterbericht 15 oder 40 Knoten ansagt. Ein Blick auf den Tafelberg ist meistens der beste Indikator, ob es Wind gibt. Wenn sich von der Luvseite des Berges Wolken nähern oder sogar das "Tischtuch" über dem Berg hängt, ist es an der Zeit einen ersten Windcheck am Sunset Beach zu machen, da sich dort der Southeaster als erstes durchsetzt.
Ähnliche Windbedingungen wie am "Sunset", aber steile Abschussrampen findet man in der nahegelegenen, von Felsen eingerahmten Big Bay, die aufgrund ihrer Größe nicht allzu viele Windsurfer verträgt. Ohne Wind ist die Big Bay der City Wellenreitspot von Kapstadt.
_copyright: Henning Terstiege, Steffi Wahl
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| _kapstadt und umgebung
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Tage ohne Wind und Wellen (gibt’s echt selten!!) kann man in Kapstadt problemlos überbrücken. Besonders lustig kann ein Besuch der Weinregionen, die ca. 60 km nördlich von Kapstadt beginnen, werden. Unzählige Weingüter, die fast alle eine Weinprobe für 5 - 10 Rand (ca.1-2 Euro) anbieten, laden zum munteren Testen der leckeren südafrikanischen Weine ein. Wir haben uns das Weingut "Mont Rochelle" ausgesucht und dürfen uns mit leckeren Rot- und Weissweinen verwöhnen lassen. Die meisten von uns haben den ganzen Tag noch nicht viel gegessen und dementsprechend angetüdert verlassen wir das Weingut und geniessen die herrliche Berglandschaft und den blauen Himmel der Weinregionen.
Kapstadt hat ein grosses kulturelles Angebot: Jazzkonzerte, I-Max Kino, Theater, Festivals, Goah Parties und vieles mehr. Besonders beliebt ist bei uns das sonntägliche "Summer Sunset Concert" im Botanischen Garten in Kirstenbosch. Auf der Rückseite des Tafelbergs, gibt es jeden Sonntag ab 16.30 Uhr von Oktober bis April Live Konzerte jeglicher Art. Auf einem Hang mit Blick auf den Tafelberg geben sich Hunderte von Leuten diese Konzerte und lassen es sich gut gehen. Mit selbst mitgebrachtem Rotwein, Baguette und Leckereien kann man in Kirstenbosch, wenn kein Wind ist, sehr gut abchillen.
Später am Abend haben wir einige Versuche gestartet, um in Kapstadt feiern zu gehen. Bis auf einige Ausnahmen ist es bei den Versuchen geblieben, denn die Locations in Kapstadt sind doch meistens sehr schicki micki. Doch glücklicherweise sind die Geschmäcker verschieden und wer auf House Music abfährt, findet in der Innenstadt von Kapstadt, rund um die Strassen Long- und Loop Street reichlich Abgehmöglichkeiten. Wer gerne trommeln lernen möchte, sollte es nicht verpassen ins "Drum Café" zu gehen. Man kann Trommeln ausleihen und bei Jam Sessions mitzumachen.
Hennning, der begeistert Musik macht, hat sich auf dem "Greenmarket Square" eine Trommel zugelegt. Der Greenmarket Square ist ein Platz in der Innenstadt von Kapstadt auf dem schwarze Händler ihre afrikanischen Werke verkaufen. Allerdings muss man den angegebenen Preis um mindestens die Hälfte herunterhandelt!!
Immer noch Flaute oder morgens keine Wellen? Wir schauen früh aus dem Fenster, checken die Wellen und entschließen uns den 1000m hohen Tafelberg zu besteigen. Mit dem Auto fahren wir zur Talstation der Gondel, und steigen direkt unter der Gondel auf. Die zwischendurch nicht ganz einfache Kletterpartie wird mit wunderschönen Ausblicken auf Kapstadt, Robben Island ( die ehemalige Gefängnisinsel , die auch einen Touri-Ausflug wert ist) und Camps Bay belohnt.
Wem der Tafelberg immer noch zu niedrig ist, kann wie Steffi einen Tandemsprung beim "Cape Parachute Club" aus 3000 m Höhe machen und dabei einen verhältnismässig günstigen und unvergesslichen Adrenalinkick in den Tag mitnehmen.
Die Natur und Tierwelt der Caperegion ist einzigartig. Beim Wellenreiten schwimmen Wale durch die Bucht, Robben surfen in den Wellen und bei einem Ausflug an das "Cape of Good Hope", dem südwestlichsten Punkt Afrikas kommen wir in Boulders, dem Pinguindorf vorbei. Einige Kollegen im schwarzen Frack lassen sich von Henning zu lustigen Spielereien motivieren. Auf dem Weg zum Kap laufen Strausse neben unserem Auto her, einzelne Nebelschwaden, die plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen, zeigen uns wie schnell das Wetter am Kap wechseln kann und weswegen dort so viele Schiffe untergegangen sind.
Abends steht in Südafrika das "Braai" (afrikaans für Barbecue) auf der Tagesordnung. Alle lieben das gemütliche Zusammensitzen beim "braaien" und ob mittags, nachmittags oder abends: gebraait wird fast jeden Tag. Bei fast allen Appartements oder Häusern ist ein "Braaistelle" vorhanden. Holz fürs braaien kann man gut bei den vielen Strassenverkäufern, kaufen. Allerdings muss man in Kapstadt nicht aufs Essen gehen verzichten. Ganz im Gegenteil: Essengehen kostet ungefähr ein Drittel der hiesigen Preise. Unser Tip: Das "Panama Jacks" !! Nach einem langen Windsurftag ist es auch sehr nett, sich mit Freunden zum "Sundowner" zu verabreden. Das "Blue Peter Hotel" zwischen Table View und Big Bay ist schön, um bei einem kühlen "Savannah" oder "Hunters" die Sonne im Meer versinken zu sehen. Wer noch mehr Sightseeing machen will, ist am besten mit einem aktuellen Reiseführer bedient und wird viele Möglichkeiten finden, um die Tage auszufüllen.
_copyright: Henning Terstiege, Steffi Wahl
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