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[JP SLALOM III] --- PRO EDITION

JP STELLT DIE DRITTE SLALOMBOARD GENERATION VOR
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Werner Gnigler |
Werner Gnigler: Gleich als Micah Buzianis zu JP wechselte, begannen wir sofort mit der Entwicklung der 3ten Generation von Slalomboards. Auf die Frage, was er sich von der neuen Linie erwarte, antwortete Micah klar und knapp:
[x] Top Speed
[x] Gute Kontrolle und
[x] einfaches Handling
Am höchsten Niveau im Spitzensport entscheiden Nuancen über Sieg und Niederlage. Alle Top-10 Fahrer sind super Surfer und top-fit. Trotzdem macht selbst für die besten Surfer der Welt ein einfach zu handhabendes Board den entscheidenden Unterschied aus.
Wir diskutierten den Einsatzbereich, die Shapedetails und die grundsätzlichen Masse. Die erste Runde von Prototypen machte ich entsprechend Micahs Wünschen. Durch einen extensiven Test in Kapstadt konnten wir einen wirklich grossen Entwicklungsschritt machen und fixierten die Details für die nächste Runde an Prototypen.
Wir verfolgen nun nicht mehr das Konzept von super-kurzen Boards. Speziell die kleineren Größen sind nun länger und deshalb einfacher zu halsen und gutmütiger in Manövern.
Drastischen Veränderungen gab es auch bei der Volumenverteilung bei allen vier Boards. Der gesamte Rumpf ist nun dünner, speziell in der Mitte und im Bugbereich. Auch die Kanten habe ich dünner gemacht, mit einem reduzierten Kantenradius. Diese Neuerungen verbessern die Kontrolleigenschaften deutlich, und es wird folglich einfacher über längeres Strecken die Spitzengeschwindigkeit aufrecht zu erhalten.
Ein komfortabler Stand ist Voraussetzung für längere Läufe bei Höchstgeschwindigkeit. Der gleichmäßiger Deckradius erlaubt dem Fahrer, seine Füße förmlich um die Kante zu „krallen“. Ist der Druck gleichmäßig auf beide Füße verteilt wird Speedsurfen fast schon zu einem entspannten Erlebnis.
Durch den neuen Deckradius konnten die Schlaufen auch etwas weiter innen positioniert werden. Diese neue Position, zusammen mit der nun stärkeren Kurve in der Outline zwischen den Schlaufen, erleichtert die high-speed Carving-Halsen. Der kleinste Slalom, der 69er, ist jetzt noch mehr auf Starkwind getrimmt und nicht nur auf Slalom limitiert, sondern bewährt sich auch auf einer Speedstrecke.
Die Tail Cut-Outs wurden bei jeder Boardgröße individuell eine längere Kantenlinie und haben deshalb einen kleinen (89) oder gar keinen (69) Tail Cut-Out mehr. Die größeren Modelle mit breiterem Heck brauchen größere Tail Cut-Outs, um eine freie Wasserlage und einen günstigen Wasserabriss zu erzielen.
SLALOM FINNEN
Die Linie der Slalomfinnen ist unverändert. Die Boards werden nach wie vor ohne Finnen ausgeliefert, aber die Finnen können mit den Boards bestellt werden.
TOP-QUALITÄTS G10 FINNEN PRODUZIERT IN HOCH–PRÄZISER CNC TECHNOLOGIE
G10 ist das absolut beste Material, das für Finnen verfügbar ist und das CNC-Fräsen ist die präziseste Art, Finnen zu fertigen.
Unser Slalomfinnen wurden mit Hauptaugenmerk auf höhere Geschwindigkeit entwickelt. Um den Wasserwiderstand zu reduzieren, verschoben wir die breiteste Stelle des Profils weiter nach hinten. So erzeugt das Profil wirksamen Auftrieb, der einfach kontrollierbar bleibt und so, höhere Geschwindigkeiten leichter erreicht und beibehalten werden können. Der spezielle Rake (Neigungswinkel) sorgt für eine freie Wasserlage des Boards. An der Basis ist die Finne relativ breit, um so die ausgezeichnete Beschleuni-gung und Leistung schon im unteren Bereich zu ermöglichen. Die schlanke Spitze sorgt für konstanten Flex, der die Fahreigenschaften absolut berechenbar macht und dem Fahrer Vertauen vermittelt, noch weiter an die Grenzen des Möglichen zu gehen.
[DATA SHEET PRO EDITION]
| Board |
Vol.
(l) |
Länge
(cm) |
Breite
(cm) |
Gewicht*
(kg) |
empfohlene
Finne |
Segel ideal |
Slalom III 69 PRO |
69 |
240 |
53 |
tba |
TB (Slalom 28 G10)
|
< 5,8
|
Slalom III 89 PRO |
89 |
240 |
59 |
tba |
TB (Slalom 32 G10)
|
5,4-6,7
|
Slalom III 109 PRO |
109 |
240 |
69 |
tba |
TB (Slalom 38 G10) |
6,2-8,4 |
Slalom III 119 PRO |
119 |
240 |
79 |
tba |
DTB (Slalom 48 G10) |
8,4-10,0 |
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Pictures: jp | Weitere Infos:
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