fresh press _1) severne wave/freestyle launch 2015 _2) chiemsee summer 2015 - mauritius short clip mit toller action und hammer bildern _3)  august-ausgabe des surf magazins mit video vorschau _4) beachfeeling pur am westerländer strand beim volvo surf cup 2014 _5) surf & action lernivals und freestyletraining mit adi beholz auf sao vicente _6) northsails wave freestyle range 2015
Scheveningen | Jul 26 - 1:55 MESZ | Wind calm
_search  go!

_news
NeilPryde Atlas
21|01|2013      Philip Köster ist „Surfer of the Year“


Philip Köster ist „Surfer of the Year“

Auf dem Wasser ist Philip Köster radikal, risikobereit, immer am Limit. An Land allerdings ist der 18-jährige Surf-Weltmeister eher schüchtern. Umso mehr freuten sich seine Fans, dass der braun gebrannte Ausnahmesurfer sich das ganze Wochenende lang auf der boot Düsseldorf richtig viel Zeit nahm für Gespräche, Fotos und Autogramme. Kösters Besuch auf der boot hatte einen ganz besonderen Grund: Mal wieder haben ihn die Leser des Surf-Magazins, das seit 35 Jahren im Delius Klasing Verlag erscheint, zum „Surfer of the Year“ gewählt haben.

Mit einer überwältigenden Mehrheit von mehr als 65 Prozent. Bereits zum siebten Mal wurde der Preis in Kooperation mit der boot Düsseldorf verliehen. Auf der Bühne erzählte Köster von der bevorstehenden Tour: „Ich will wieder Weltmeister werden. So einfach lasse ich mir den Titel nicht wegnehmen.“



Weitere News von der Boot 2013:

„Sea Star Girl“ 2013 kommt aus Düsseldorf

Unterwasser-Fotoshootings, Klettern, Quad fahren, Elefanten waschen, mit Spinnen kuscheln - und das alles mit einem bezaubernden Lächeln auf den Lippen. Die „Sea Star-Discovery“ ist kein normaler Model-Wettbewerb. Die Mädchen müssen zeigen, dass sie nicht nur schön, sondern auch sportlich sind. Milena Raicevic aus Düsseldorf hat diese Aufgaben am besten bewältigt und darf sich ab sofort „Sea Star Girl“ 2013 nennen.

Auf der boot Düsseldorf hat die 19-Jährige am Wochenende ihre Schärpe und das „Sea Star“-Collier überreicht bekommen. Dazu eine Tauchausrüstung und eine Traumreise. „Klasse, ich bin überwältigt“, stammelte die hübsche Düsseldorferin, die nun das Cover des aktuellen „Sea Star“-Magazins ziert. Gemeinsam mit Kristin (28), Sonia (20) und Patricia (21) hatte sich Milena gegen mehr als 500 Konkurrentinnen durchgesetzt, zum Finale ging’s für zehn Tage nach Thailand. Ebenfalls freuen durfte sich Kristin Zippel. Die Münchnerin wird in die Karibik fliegen, um dort für den neuen Mares-Katalog zu posen.

RTL zeigt die „Sea Star-Discovery“-Reportage am 27.1. und 3.2., jeweils 23.00 Uhr.


Eine Familie setzt die Segel

Um seinen 40. Geburtstag rum war es, als Leon Schulz und seine Frau Katharina sich fragten: Und was kommt jetzt? Irgendwie hatten die beiden Ingenieure den Wunsch, etwas zu ändern. Und dann ging alles sehr schnell: Haus verkauft, Boot gekauft. Im Sommer 2005 ist das Paar mit den Kindern Jessica (damals 11) und Jonathan (damals 9) in See gestochen. Ein Jahr lang. Auf der boot erzählt Leon Schulz von der fantastischen Reise, die die Familie bis in die Karibik geführt hat. Außerdem hat er ein Buch geschrieben, das „Sabbatical auf See“ heißt. „Denn ich wünsche mir“, so der Autor, „dass viel mehr Familien dieses Abenteuer wagen, das eigentlich gar kein so großes Abenteuer ist.“

Leon Schulz berichtet im Segel Center in Halle 17 von seiner Atlantikquerung, und zwar am Dienstag und Mittwoch, jeweils 15 Uhr, und Donnerstag, 15.30 Uhr. Außerdem täglich auf dem Stand B22 in Halle 16.


Einsatz für Haie

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Haischutzorganisation „Shark Project“ klären auf und klagen an. Dazu gehört auch die Verleihung von zwei besonderen Awards: Bereits zum zehnten Mal hat „Shark Project“ auf der boot Düsseldorf den „Shark Guardian“, also den größten Hai-Schützer, und den „Shark Enemy“, den übelsten Feind der Haie, gekürt. Den Titel „Shark Guardian“ teilen sich in diesem Jahr Laura Chinchilla, Präsidentin Costa Ricas, und der Milliardär Richard Branson, den viele noch als Gründer des Plattenlabel Virgin kennen. Beide haben dafür gesorgt, dass in Costa Rica die Haischutzgesetze nicht nur auf dem Papier gelten, sondern auch wirklich überwacht und Verstöße bestraft werden. Den „Shark Enemy“, eine rostige Finne, erhält in diesem Jahr Colin Barnett. Der Politiker hat in West-Australien für Aufsehen gesorgt: Nachdem dort fünf Menschen von Haien getötet worden waren, hatte er zur Jagd auf sämtliche Haie geblasen – und das Ganze noch mit 2 Millionen australischen Dollar unterstützt. Nach dem Motto: Nur ein toter Hai ist ein guter Hai! Auf dem Stand von „Shark Project“ gibt es in diesem Jahr wieder zahlreiche Aktionen. Highlight sind zwei sechs Meter hohe „Umweltgemälde“, die während der boot entstehen.

Halle 3/H21


Extremsegler mit fliegendem Teppich

Skipper Alain Thébault schaffte mit seiner Crew, was viele für unmöglich hielten: Der Franzose durchbrach mit seinem Supersegler „Hydroptère“, den er liebevoll „meinen fliegenden Teppich“ nennt, die 50-Knoten-Schallmauer und erlangte damit Weltruhm! Am Montag um 16 Uhr besucht der Star der Segelszene das Segel Center (H 17). Dort erzählt er von seiner Rekordjagd und von seinem Segler, der halb Boot und halb Flugzeug ist.

Montag, 16 Uhr, Segel Center, H17


Autor: ssr-rh


_newsletter order cancel
 
kinderrigg.de Autositzbezüge Hawaii _copyright stehsegelrevue.de