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26|09|2012      Tilo Eber gewinnt den German Freestyle Battle 2.0 in Großenbrode


Großenbrode on fire!

Die diesjährige Contestserie der German Freestyle Battles geht dort zu Ende, wo im Jahr 2010 alles begann: an der Hafenmole des Kurortes Großenbrode kurz vor Fehmarn. War die damalige Debüt-Veranstaltung kaum mehr als ein optimistischer Versuch, ein neuartiges Wettkampfformat zu etablieren, so kann man inzwischen mit Recht behaupten, die Battles haben – im Gegensatz zu einigen Teilnehmern - die Pubertät hinter sich gelassen.

German Freestyle Battle 2.0 Großenbrode
Trotz einer zickigen Windvorhersage, durch die der Wettkampf erst am Vortag bestätigt werden konnte, fanden 26 Fahrer den Weg nach Großenbrode, darunter einige alten Hasen, aber auch erfreulich viele neue Gesichter. Nach einem einzigartigen Wetterschauspiel aus Regenbögen, Graupelschauern und Sonnenschein drehte der Wind dann auf die perfekte WNW Richtung und die Heats konnten gestartet werden.

Für die erste Überraschung sorgte Diana Lohoff, die als einziges Mädchen gleich mal einen männlichen Kontrahenten nach Hause schickte und overall auf dem 14. Platz landete.

Diana Lohoff
Die Organisatoren würden sich sehr über eine regere Teilnahme von Freestylerinnen freuen, damit es in Zukunft eine eigene Damen-Wertung geben kann und Diana nicht weiterhin das Männerfeld terrorisiert.

Was die jungen Wilden angeht, so machte vor allem der 16-jährige Julian Wiemar auf sich aufmerksam, dessen lange Anreise aus Köln mit einem fünften Platz belohnt wurde.

Sehr zufrieden mit seinem Resultat dürfte auch der Kieler Gereon Gollan sein, der mit flächendeckenden Bartwuchs sowie Meterologie-Diplom im Freestyle zwar eher schon zu den alten Wilden zu zählen ist, dennoch zusammen mit Julian auf einem hervorragenden fünften Rang landete.

Ab dem Halbfinale hatten die Heats zweifelsohne Wolrdcup-Niveau.

Johannes Witte, Felix Söder
Nachdem Dauerfinalist Mathias Genkel dort zunächst Johannes Witte ausschaltete hatte er es im Finale einmal öfter mit Tilo Eber zu tun, der zuvor Felix Söder ausschaltete.

Mathias Genkel
Mathias zeigte beidseitig switch Moves und einen sauberen Spock-into-Culo als Top Move. Tilo konterte mit beidseitigen Konos, stylischem Shove-it-Spock und Airfunnel-into-Funnel.

Tilo Eber
Erneut machten die beiden es den Judges wirklich nicht leicht und nach einer äußerst knappen 2:1 Entscheidung ging der Sieg an den Wahlkieler Tilo Eber.

Siegerehrung
In der anschließenden Double setzten Malte Hecht und Valentin Böckler zur Aufholjagd an.

Malte Hecht, Valentin Böckler
Leider zog der Wind den Beiden einen Strich durch die Rechnung und ein kleiner Graupelschauer beendete den erfolgreichen Contesttag, bei dem dank zahlreicher Sponsoren (RedBull, Windsurfing Hamburg, Surfers Paradise, Maui Ultra Fins, Nordswell) alle Teilnehmer bei der Siegerehrung, die kurz nach Sonnenuntergang an der Surfschule „Kleine Segel“ stattfand, neben einer Urkunde auch kleine Sachpreise erhielten.

Resulsts:

1. Tilo Eber (JP Australia, Neil Pryde)
2. Mathias Genkel (Patrik, Sailloft)
3. Johannes Witte (Naish)
4. Felix Söder (Fanatic, North Sails)
5. Julian Wiemar (Starboard, Severne)
5. Malte Hecht (Patrik, Sailloft)
5. Gereon Gollan (Naish)
5. Tom Schmidt (Vandal Sails)
9. Valentin Böckler (Starboard, Severne)
9. Tom Kuprat
9. Sebastian Lehmann
9. Markus Menzel (Exocet)
9. Lennart Brünig (Patrik)
14. Jakob Groß-Ophoff
14. Diana Lohoff (Tabou, Gaastra)
14. Kevin Pijl (KA Sails)
14. Holger Beer (Quatro, Mauisails)
14. Finn Eifler
14. Kevin Langbehn (Naish)
14. Hannes von Weihe
21. Andre Klose
21. Tim Karsten
21. Leon Struppeck
21. Oliver Brommer (XO Sails)
21. Daniel Selinger
21. Florian Söhnchen (F2, Sailloft)

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Autor: ssr-rh, Valentin Böckler, Tilo Eber


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