|  | | | Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) | | Im Racing legte Flessner den Grundstein für seinen Triumph. Er gewann sieben von elf Rennen und lag am Ende mit der beinahe optimalen Punktzahl von 9,0 Punkten unangefochten an der Spitze. Auf dem zweiten Platz folgte der deutsche Olympiateilnehmer Toni Wilhelm (GER-319, Starboard, Neil Pryde) aus Kiel mit 19,0 Punkten vor dem DWC-Sieger des Vorjahres, Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) aus Hannover mit 20,0 Punkten.
In der Disziplin Slalom war ebenfalls der neunfache Deutsche Meister Flessner das Maß aller Dinge. Er gewann beide Läufe und siegte hier mit der Idealpunktzahl 2,0. Um den zweiten Platz in der Disziplin gab es ein enges Kopf-an-Kopf Rennen zwischen dem Münchner Andy Laufer (GER-93, Starboard, Gun Sails) und Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra) aus Bochum. Für beide stand ein zweiter und ein dritter Platz zu Buche. Nach Anwendung der "Tie Break Regel" (direkter Vergleich) konnte sich aber Laufer Platz zwei sichern, weil er sich im abschließenden Rennen vor Standhardt platzierte.
Im Finale der Disziplin Wave-Freestyle bekam es der "Dominator" Bernd Flessner mit den "Young Guns" Norman Günzlein (GER-186, JP, Neil Pryde, Scharbeutz), Klaas Voget und Vincent Langer zu tun. Norman Günzlein zeigte bei schwierigen Onshore-Bedingungen (20 Knoten) ein Feuerwerk aus neusten Freestylemoves und setzte sich knapp gegen Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Arrows) durch. Bernd Flessner zeigte einige schöne Frontloops und "Oldschool-Manöver" und erreichte Platz drei. Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer Sails) musste seiner Nervosität Tribut zollen und wurde in seinem ersten Wave-Freestyle-Finale Vierter.
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|  | | | Denis Standhardt, Bernd Flessner und Andy Laufer | | In die Gesamtwertung bringt jeder Fahrer seine beiden besten Disziplinen ein. Mit seinen Siegen im Slalom und Racing gewann Flessner auch die Gesamtwertung klar. Auf Platz zwei folgte Andy Laufer mit 7,0 Punkten. Um den dritten Platz gab es einen engen Kampf. Gleich drei Fahrer lagen am Ende Kopf an Kopf mit 8,0 Punkten. Im Tie Break sicherte sich Denis Standhardt Platz drei vor Vincent Langer und Helge Wilkens. Bei den Damen siegte die australische Vizeweltmeisterin Allison Shreeve (AUS-911, F2, Neil Pryde) vor Andrea Wäldin (GER-292, Lorch, Gun Sails) aus Kiel.
Der nächste Tourstopp des Deutschen Windsurf Cups findet vom 27. bis zum 29. Mai. in Burg auf Fehmarn statt. Dann kommen zu den Fahrern des Deutschen Windsurf Cups noch die Longboardfahrer der Surf-Bundesliga hinzu.
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