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30|07|2002      2002 Fuerteventura Grand Prix Freestyle


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Tuesday July 30, 2002

Day four of the PWA Freestyle Grand Prix in Fuerteventura.

Auch am letzten Tag streikte der Wind beim Freestyle Grand Prix auf Fuerteventura. Damit steht das Ergebnis nach den beiden Wertungen von Tag eins und zwei fest.

Hier folgt der abschließende Eventreport:

Vom 26. bis zum 30. Juli 2002 fand auf Fuerteventura die 17. Auflage der Windsurf World Cups statt. 57 Teilnehmer (48 Männer, 9 Frauen) traten am Sotavento Beach im Süden der Insel gegeneinander an, um die Sieger in der Disziplin Freestyle zu ermitteln. 65.000,- Euro Preisgeld warteten darauf verteilt zu werden.

Nach zwei windreichen Wettkampftagen stand das Endergebnis fest. Der erst 17-jährige Venezuelaner Ricardo Campello (Segelnummer V-111) konnte die gesamte Weltelite in Schach halten und mit spektakulären Manövern die höchste Punktzahl erzielen. Damit übernimmt er auch die Führung in der 2002er PWA Tourwertung.

Zweiter wurde der auf Gran Canaria lebende Norweger Vidar Jensen (Segelnummer: N-44), punktgleich mit dem Engländer Robby Swift (K-89).

Vidar Jensen: "Ich bin bin ziemlich happy über meinen zweiten Platz, vor allem weil das Niveau in diesem Jahr sehr hoch ist. Nach meiner Fußverletzung in Pozo hatte ich nur zwei Wochen bis zu diesem World Cup, aber jetzt ist alles wieder bestens. Ich habe in diesem Jahr mehr Freestyle trainiert - das zahlt sich jetzt aus. Ich bin überrascht von Ricardo Campellos Performance. Er surft sehr gut und vor allem auch extrem konstant - das ist normalerweise nicht die Stärke der jungen Fahrer."

Auf dem geteilten vierten Platz landeten der amtierende Freestyle Weltmeister Antoine Albeau (Segelnummer: F-192) aus Frankreich und der junge Engländer John Skye (Segelnummer: K-57).

Antoine Albeau: "Alle wissen, dass es im Freestyle mehr als zehn potentielle Gewinner gibt - das macht die Sache extrem interessant. Ich habe in letzter Zeit nicht so viel Freestyle trainiert, da ich viele Racings (andere Disziplin) gefahren bin. Den Flaka (das neuste Freestyle Manöver) habe ich erst in Pozo gelernt. Es ist gut, dass wir in diesem Jahr vier oder mehr Freestyle Grand Prix fahren, alle bei unterschiedlichen Bedingungen. Ich werde auch weiterhin dort starten, aber insgesamt werde ich die Teilnahme an Wettbewerben etwas reduzieren. Letztes Jahr war ich auf 23 Events dabei - das war eindeutig zuviel!"

Bester Deutscher wurde der Wiesbadener Andy Pusch (Segelnummer: G-121) auf Rang 12, der zudem mit Fieber an den Start ging.

Andy Pusch: "Das Ergebnis ist angesichts der Umstände eigentlich in Ordung. Ich habe mir eine Grippe eingefangen - mit Fieber bei einem Wettbewerb zu starten macht keinen Spaß. Am zweiten Wettkampftag habe ich morgens noch eine Spritze in den Hintern bekommen - mein ganzes Bein fühlte sich danach ziemlich steif an."

Joshi Markthaler aus Kaufbeuren (Segelnummer: G-255), Rik Fiddicke aus Oldenburg (Segelnummer: G-500) und der Kieler Sportstudent Klaas Voget (Segelnummer: G-4) teilen sich punktgleich den 28. Platz. Schlechter lief es für Andy Wolff (Segelnummer: G-9). Am Ende blieb nur der 39. Rang für den World Cup Profi aus München.

Rik Fiddicke: "Die Organisation auf Fuerte war mal wieder supergut - nur mit meinem Abschneiden bin ich nicht ganz zufrieden. Die ersten beiden Tage hatten wir super Bedingungen. Am ersten Tag war ich mit Platz 17 total zufrieden, aber der zweite Tag hat mich ziemlich runtergerissen. Das hätte schöner laufen können. Mein Ziel war unter die Top 20 zu kommen, aber da an den beiden letzten Tagen der Wind nicht mitgespielt hat, gab's keine Möglichkeit mehr, nach vorne zu fahren. Ich hoffe einfach auf ein besseres Ergebnis im nächsten Jahr."

Klaas Voget: "Fuerte ist ein super organisierter Event, da kommt man echt gerne. Mein Abschneiden hätte besser sein können. Trotzdem haben mir die Tage hier viel gebracht. Ich habe neue Manöver gelernt und bin viel auf dem Wasser gewesen. Wenn die beiden letzten Runden, die mangels Wind ausgefallen sind, noch stattgefunden hätten, wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Ricardo hat auf alle Fälle verdient gewonnen. Er ist einfach perfekt gefahren und im Freestyle momentan echt der Beste."

Bei den Frauen gewann die auf Gran Canaria lebende Spanierin Daida Moreno (Segelnummer: E-64) souverän vor der amtierenden Freestyle Weltmeisterin Colette Guadagnino aus Venezuela (Segelnummer: V-711). Punktgleich auf Platz zwei landete die Schweizerin Karin Jaggi (Segelnummer: Z-14). Tanja Emig (Segelnummer: AUT-0) aus Österreich wurde vierte.

Erfreulich aus deutscher Sicht ist das Abschneiden von Anne-Kathrin Stevens (Segelnummer: G-200). Die Surferin aus Hamminkeln am Niederrhein konnte sich über den fünften Platz freuen.

Anne-Kathrin Stevens: "Durch das neue Auslosungs-System hatte man in diesem Jahr endlich die Chance weiter vor zu fahren. Ich hatte zwei gute Läufe und es damit auf einen guten 5. Platz geschafft. Eigentlich liegt mir Fuerte nicht so, aber da wir in diesem Jahr eher Leichtwind-Bedingungen hatten, kam mir das sehr entgegen. Ich freue mich sehr über den 5. Platz - er ist diesmal durch Leistung entstanden und nicht weil zu wenig Damen gestartet sind."

Heute Abend startet die große Abschlussfeier mit Siegerehrung und anschließender Party. Ab dem 1. August findet dann der Kitesurf World Cup an gleicher Stelle statt.


Endergebnis der Männer:
1. Ricardo Campello (V-111)
2. Vidar Jensen (N-44)
2. Robby Swift (K-89)
4. Antoine Albeau (F-192 / Freestyle Weltmeister 2001)
4. John Skye (K-57)
6. Josh Stone (USA-6 / Freestyle Weltmeister 1999/2000)
...
12. Andy Pusch (G-121)
12. Chris Sammer (AUT-291)
...
28. Joshi Markthaler (G-255)
28. Rik Fiddicke (G-500)
28. Klaas Voget (G-4)
28. Frank Lewisch (AUT-19)
...
39. Andy Wolff (G-9)
33. Alex Humpel (AUT-360)


Endergebnis der Frauen:
1. Daida Moreno (E-64)
2. Colette Guadagnino (V-711 / Freestyle Weltmeisterin 2001)
2. Karin Jaggi (Z-14)
4. Tanja Emig (AUT-0)
5. Anne-Kathrin Stevens (G-200)
...
9. Claudia Rankel (AUT-33)

Monday July 29, 2002

Day three of the PWA Freestyle Grand Prix in Fuerteventura.




Flaute auf Fuerteventura. Der sonst sehr zuverlässige Passatwind machte den World Cup Teilnehmern heute einen Strich durch die Rechnung und schaltete sein Triebwerk ab.

Am frühen Vormittag konnten zwar noch vier Heats der Frauen gestartet werden, dann aber schlief der Wind ein und sorgte für drückende Wärme am Sotavento Beach.

Falls auch Dienstag, dem letzten Veranstaltungstag, keine weiteren Wettfahrten stattfinden, wäre Ricardo Campello der Gewinner dieses Events.

Die Vorhersagen für den letzten Wettkampftag versprechen allerdings starken Wind mit Böen bis 60 km/h. Es bleibt also spannend bis zum Schluß.

Autor: Ilse Kloiber / www.fuerteventura-worldcup.org

Web Pedrick
Sunday July 28, 2002

Day two of the PWA Freestyle Grand Prix in Fuerteventura.

Morgens sahs aus als ob kein Wind käme.
Als erstes starteten die Girls, mit 5.0. Der Wind wurde etwas stärker, im Finale wurde mit 4.5 gefahren. Daida Moreno siegte, 2te Colette Guadagnino, 3te Karin Jaggi und 4te Tanja Emig. Danach dann gings weiter mit den Jungs, die meistens mit dem 4.7er fuhren. Der Wind war ziemlich böig.
Das Finale war super-spannend; Ricardo und Kauli zeigten so ziemlich alle Moves die man sich vorstellen kann. 1ter wurde Kauli Seadi, 2ter Ricardo Campello. Den 3ten und 4ten Platz auch in einem super Heat kämpften Robby Swift und Antoine Albeau aus.

Tanja Emig AUT-0

english version

Staring out of the window from the Hotel overlooking the spot the sailors all thought that the wind was not as good as usual down at Sotavento beach but we were: WRONG.
What a day! A little lighter though than yesterday but perfect for Freestyle action.
As Brian Talma the Irie man from Barbados put it: "Different day different conditions which is good. This place is definitely one of the top spots of the PWA tour. The organization and set up are brilliant. I also think that 4 days of competition is the right duration. And what we saw today was tremendous Freestyle action" and than he adds again his famous word: "action!"
And there was plenty of it!

Ladies first today again and no surprises:
The final of the ladies showed the same faces as yesterday but the sailing was even better.
Colette Guadagnino (JP/Neil Pryde) Freestyle World Champion 2001 told us she was delighted because some of the male riders congratulated her for her good sailing. "That never happened before" she adds and "I pulled out a Grubby a Spock, loops and an Aerial Duck Jibe and am happy about my performance I ended up second today, "it is very hard to beat Daida, she is ripping".
Daida Ruano Moreno (Mistral/North Sails) adds another win and is now comfortably leading the women’s fleet in this event.

Results Day 2
1. Daida Ruano Moreno (Mistral/North Sails)
2. Colette Guadagnino (JP/Neil Pryde)
3. Karin Jaggi (F2/Arrows)
4. Tanja Emig (RRD)
5. Ann Kathrin Stevens (Mistral/North Sails)

Provisional results after 2 eliminations:
1. Daida Ruano Moreno (Mistral/North Sails)
2. ex aequo: Colette Guadagnino (JP/Neil Pryde) and Karin Jaggi (F2/Arrows)
4. Tanja Emig (RRD)


The event of the men saw a strong come back of the French riders World Champion Antoine Albeau (AHD/Neil Pryde) and Julien Taboulet (JP/Neil Pryde) who defeated top ranked sailor Nik Baker (Mistral/North Sails) and Bonaire kid Tonki Frans (AHD/Gaastra). He was only stopped by young English man Robbie Swift (JP/Neil Pryde) who sailed confidently with extreme power.
The quarter finals were packed with action and the heat between Dutch rider Remko de Weerd (AHD/Gaastra) and Kauli Seadi (Naish/Naish) was the highest scoring heat of the day.
A difficult task for the judges and it was the young Brazilian who went through in a tight decision and after that couldn’t even be stopped by Robbie Swift (JP/Neil Pryde) in the semi finals on his way to the final.
The other quarter final had a very interesting constellation:
Yesterday’s winner Ricardo Campello (JP/Neil Pryde) against the winner of the PWA Freestyle competition in Gran Canaria Matt Pritchard (AHD/Gaastra) and two times World Champion Josh Stone (USA 6) against reigning Freestyle World Champion Antoine Albeau (AHD/Neil Pryde). Gusty and quite tricky conditions there and it was Ricardo Campello and the French power sailor Antoine Albeau who went through to the semi finals.
The action was astonishing and it was again Ricardo who answered the most difficult moves with an even more unbelievable one. Antoine for example pulled out a perfect Swayze (jumped upwind 360) and the seventeen year old kid from Venezuela with Brazilian origins answered with the same move but one handed.
He moved into the winners final to compete against his friend Kauli Seadi (Naish/Naish).
They both sailed unbelievably well and gave no favours to each other.
Here goes the summary of the 5 minutes Heat: K. Grubby/R: Grubby 540/K: Willy Skipper 540/R: Ponch planning/K: Ponch planning/R: one handed Front loop/K: clew first Spock/R: front loop coming in/K: clew first willy skipper lollipop/R: Spock/R: clew first Willy Skipper/K: front loop/R: goes down on a Grubby/K: goes down/R: Spock/K: Spock/ R: front loop/K: goes down in a Grubby/R: body Drag/K: Wymaroo/R: Wymaroo/K: Clew first switch stance 540!!! (MOVE OF THE DAY)/ R: goes down on a Swayze/ R: clew first spock.
Their comment after the final: "We are always sailing and travelling together and we were so happy that we moved both into the final that it didn’t really matter who won.
And then Ricardo adds with a smile: "I let him win" and Kauli replies with a laugh.

Results day 2
1. Kauli Seadi (Naish/Naish)
2. Ricardo Campello (JP/Neil Pryde)
3. Robbie Swift (JP/Neil Pryde)
4. Antoine Albeau (AHD/Neil Pryde)

Provisional results after 2 eliminations

1. Ricardo Campello (JP/Neil Pryde)
2. Vidar Jensen (Drops/North Sails) ex aequo: Robbie Swift (JP/Neil Pryde)
4. Antoine Albeau (AHD/Neil Pryde) ex aequo John Skye (F2/Arrows)


Antoine Albeau
Saturday July 27, 2002

First day of the PWA Freestyle Grand Prix in Fuerteventura.
(english version -> scroll down)

Heute startete auf Fuerteventura der erste Wettkampftag des 2002er Freestyle Grand Prix. Bei 6 bis 7 Windstärken wurden am frühen Vormittag Segelgrößen zwischen 4,3 bis 4,7 Quadratmeter aufgezogen.

Gestartet wurde in einer sogenannten Dingle-Elimination. Bei dieser Auslosung fahren in der ersten Runde pro Heat drei Surfer gegeneinander. Der Gewinner aus diesem Lauf springt direkt in die übernächste Runde. Die zweit- und drittplatzierten müssen ein weiteres Mal gegen einen anderen Gegner antreten, bevor der Gewinner dann in die dritte Runde einziehen kann.

Bei den Frauen gewann Daida Moreno (E-64) das heutige Finale. Zweite wurde die Schweizerin Karin Jaggi (Z-14) vor der amtierenden Freestyle-Weltmeisterin Colette Guadagnino (V-711) und Tanja Emig (AUT-0) aus Österreich. Anne-Kathrin Stevens (G-200) wurde sechste.

Dann waren die Männer an der Reihe und nach sechs Runden stand auch hier das Ergebnis fest. Der 17-jährige Venezuelaner Ricardo Campello (V-111) gewann nach herausragenden Leistungen in den Vorläufen auch das Finale gegen den Engländer Nik Baker (K-66). Dritter wurde der auf Gran Canaria lebende Norweger Vidar Jensen (N-44) vor John Skye (K-57) aus England.

Bester deutscher Teilnehmer war der Wiesbadener Andy Pusch (G-121) auf Platz fünf. Andy Pusch: "Vor meinem Heat gegen Vidar Jensen bin ich gut gefahren, aber ausgerechnet im Viertelfinale hatte ich einen schlechten Lauf."

Der Kieler Sportstudent Klaas Voget (G-4) erreichte zusammen mit Rik Fiddicke (G-500) aus Oldenburg und Joshi Markthaler (G-255) aus Kaufbeuren den 17. Platz.

Klaas Voget: "Ich bin in der dritten Runde gegen Ricardo Campello, der heute ja das Finale gewonnen hat, ausgeschieden. Damit kann man leben."

Rik Fiddicke: "Ich habe versucht auf Sicherheit zu Fahren, also nur Moves gezeigt, die ich auch sicher stehe. Das hat bis zur dritten Runde gut funktioniert, aber gegen Diony Guadagnino war dann kein Kraut gewachsen."

Joshi Markthaler: "Mein erster Heat war perfekt! Wenn ich gegen Tonki Frans auch so gefahren wäre, dann hätte es gereicht. Aber er hat neben Spocks auch einige hohe einbeinige Sprünge und Pushloops gezeigt. Meinen Goiter habe ich leider nicht gestanden..."

Der Münchener Andy Wolff (G-9) hatte Pech und schied heute bereits frühzeitig aus: "Wavesailing liegt mir mehr als Freestyle, aber mit John Skye (viertplatzierter am heutigen Tag) hatte ich auch einen schweren Gegner. Mein Heat war gut und es war eine knappe Entscheidung, aber es hat eben nicht gereicht."

Autor: Ilse Kloiber / www.fuerteventura-worldcup.org

english version

Head judge Klaus Michel pointed out at the 10 a.m. skippers meeting important issues such as competition area, duration of the heats and the new system of using a launching area where the riders have to present themselves before their heat.

Freestyle competitions are judged on overall impression based on diversity, technical skill and style and the format used today was the so called Dingle Elimination in which three riders compete against each other in the heats of the first round and the winner moves two rounds forward. The second has to compete against a third placed sailor of another heat, and everyone gets a second chance.

What a start! Perfect Freestyle conditions at the beautiful sandy and of course windy beach at Sotavento. The head judge decided to start with the women¹s competition

We saw a good performance of all the riders from the beginning, but no surprises: the four top seeded ladies Freestyle World Champion Colette Guadagnino (JP/Neil Pryde), Daida Ruano Moreno (Mistral/North Sails), Karin Jaggi (F2/Arrows), Tanja Emig (RRD) went straight into the final.

The level of sailing in the final was very high demonstrating a massive step forward this year by the ladies as they performed top moves such as grubbies, spock varieties and difficult sail tricks.

Karin Jaggi (F2/Arrows) started the final with a perfect spock coming in and Colette Guadagnino (JP/Neil Pryde) answered with a huge front loop. Willy skippers, one handed body drags and a grubby completed the repertoire.

Daida Ruano Moreno (Mistral, North Sails) didn¹t start her heat very well but then pulled out a perfect planing back loop. "I saw the other girls performing amazing moves and was kind of tense but after that back loop I gained confidence and the things got better" she told us. And they did: She performed a beautiful spock 540 followed by a very clean spock, which brought her the win. Second place for Karin Jaggi (F2/Arrows) and third place for the Venezuelan lady Colette Guadagnino (JP/Neil Pryde) who both sailed to a high standard.

Results 1st Elimination Freestyle
1. Daida Ruano Moreno (Mistral, North Sails)
2. Karin Jaggi (F2/Arrows)
3. Colette Guadagnino (JP/Neil Pryde)
4. Tanja Emig (RRD)

After the ladies final it was straight into the elimination heats of the men. The wind had slightly picked up, the riders took mostly 4,5 square meter sails and the competition went off from the beginning:
The first heat of the day could have already been a final facing the three top riders Josh Stone (JP/Neil Pryde), Web Pedrick (North Sails) and Tati Frans (AHD/ Gaastra).
But as it is a Dingle the cards were just remixed.

The newcomers from Bonaire Tati and Tonky Frans (both AHD/Gaastra) had a very good first day moving up to the fourth round and were only stopped by the young German rider Andy Pusch (JP/Neil Pryde) and Christian Sammer (F2/Arrows) from Austria respectively who was sailing at his best. Sammer was still on fire in the quarter finals but had to face wonder boy Ricardo Campello (JP/Neil Pryde) who performed incredible moves such as planing Goyters, clean Swayzes on the way out and Sammer had no chance of beating the 17 year old kid from Venezuela.
Another rider who sailed very well was the young Englishman John Skye (F2/Arrows) who defeated reigning World Champion Antoine Albeau (AHD, Neil Pryde) and in the following heat the remaining French hope Mathieu Bonno (JP/ Neil Pryde) and moved into the losers final (battle for 3rd and 4th place) after losing against Campello (JP/Neil Pryde) who showed Freestyle to perfection.
Two times World Champion Josh Stone (JP/Neil Pryde) was stopped, after defeating the winner of the Pozo Freestyle event Matt Pritchard (AHD/Gaastra), by his team mate Diony Guadagnino (JP/Neil Pryde), who celebrates his 20th birthday today.
Diony pulled out the move of the day a perfectly landed high clew first front loop.
He then lost in the quarter finals against one of the most consistent riders on tour in 2002 Nik Baker (Mistral/North Sails) who performed very difficult combinations of spocks and clew first spock 540¹s and looked very solid and pulled out an amazing range of manoeuvres.
Nik moved into the winner¹s final by beating in a close but fair decision team mate "flying" Vidar Jensen (Drops/North Sails) who showed his trademark move a fully planning one handed front loop and a nice variety of old school and new school tricks and was very happy with his performance: "When I saw the level of the first heats I thought that was itŠ but I could manage to make good use of the upcoming waves and things turned out well for me.

The final between Nik Baker (Mistral/North Sails) and Ricardo Campello (JP/Neil Pryde) was Freestyle at its best:
It seemed like an "orgy" of the most difficult moves ever performed such as Swayzes, Shove it into Vulcan and all kinds of spock variations.
Ricardo was on fire and sailed in a very impressive way while Nik failed in an attempt to combine various moves and crashed a Swayze just before the red flag.
Ricardo Campello (JP/Neil Pryde) showed with his performance that he is a serious threat to top Freestylers such as Nik Baker (Mistral/North Sails), Antoine Albeau (AHD/Gaastra) Josh Stone (JP/Neil Pryde) Matt Pritchard (AHD/Gaastra) and the question of this contest is: WHO can stop this kid???
We will bring you the answer in the next few days.

Results of the first Freestyle elimination

1. Ricardo Campello (JP/Neil Pryde)
2. Nik Baker (Mistral/North Sails)
3. Vidar Jensen (Drops/North Sails)
4. John Skye (F2/Arrows)





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