Beim Spock ist es wichtig, daß du etwa halb am Wind mit
beiden Füßen in den Schlaufen abspringst. Bleibe aufrecht
über dem Material und laß die hintere Hand los, sobald du
etwas Höhe hast. Nicht zu hoch springen, denn dann wird
die Landung und der anschließende Slide schwieriger!
[002]
Jason läßt in der Luft sogar beide Hände los. Er wendet
die Boom to Boom Technik an. Du kannst aber auch an den
Mast unterhalb der Gabel greifen. Wie es dir gefällt! Die
Drehung des Boards muß mit Schulter- und Kopfsteuerung unterstützt
werden, denn du willst das Board ja mindestens um 180° drehen.
Denn: Zuwenig Drehung => fett auf's Maul!
[003]
Nach der Landung sind mehrere Dinge wichtig und Du wirst
mindestens 100 Versuche brauchen bis du kapierst, was hier
eigentlich abgeht. Also:
1. Körper nach vorne lehnen, damit dein Heck nicht einbremst.
2. Rigg nach vorne am Körper vorbeiziehen und nicht back
drücken, um das Abfallen zu unterstützen.
3. Mit den Fersen die momentane Leekante belasten (Hintern
raus!) sonst fährt das Board rückwärts geradeaus weiter
und will nicht weiterdrehen.
[004]
Die one handed Technik ist ideal, weil sich die Schulter
in die gewünschte Drehrichtung öffnen kann.
[005]
In diesem Moment stehst du mit dem Rücken zur Gabel und
drückst das Schothorn mit einem kräftigen Kick nach hinten
durch den Wind...
[006]
...und schiftest anschließend dein Rigg.
[007]
Krass! Jetzt möglichst cool bleiben, damit keiner merkt,
daß deine Erfolgsrate bei maximal 10% liegt...
[001-007]
Sequence
Rider: Jason Stone
Pics: Stuart Knowles
Location: Fuerteventura