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Hier zeigt uns Mikel Slijk, Surfschulbesitzer am Gardasee, eine lässige Variante der Wende, die er selbst kreiert hat. Voll in Gleiten fährt Mikel an und schiftet das Segel in Geradeausfahrt wie bei der Duck Jibe.

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Er greift in Achterlik-Vorausfahrt möglichst breit die Gabel und hält des Board mit Fußsteuerung auf Raumschotkurs.Der hintere Fuß ist bereits aus der Schlaufe genommen.

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Jetzt zieht Mikel das Schothorn durch den Wind und macht gleichzeitig mit dem hinteren Fuß einen Schritt nach vorne zum Mastfuß

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Jetzt wird's heftig: Sobald das Schothorn durch den Wind ist, gibt es einen heftigen Schlag in das Rigg. Gleichzeitig luvt er -jetzt im Lee stehend- an.

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Der vordere Fuß steht vor dem Mastfuß, damit Mikel das Rigg öffnen kann. Nur so kann er den Druck im Segel abfangen.

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Der Rest ist nichts anderes als das Ende eines 360°. Man luvt in Lee stehend mit Riggsteuerung an (Segel nach hinten) und sobald man im Wind steht, wird das Rigg nach vorne geschoben...

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... und mit gestrecktem vorderen Arm auf neuem Kurs wieder dicht genommen.

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Sequence

Rider: Mikel Slijk
Pics: Ronny Kiaulehn
Location: Lake Garda

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