Hier zeigt uns Mikel Slijk, Surfschulbesitzer am Gardasee,
eine lässige Variante der Wende, die er selbst kreiert hat.
Voll in Gleiten fährt Mikel an und schiftet das Segel in
Geradeausfahrt wie bei der Duck Jibe.
[002]
Er greift in Achterlik-Vorausfahrt möglichst breit die Gabel
und hält des Board mit Fußsteuerung auf Raumschotkurs.Der
hintere Fuß ist bereits aus der Schlaufe genommen.
[003]
Jetzt zieht Mikel das Schothorn durch den Wind und macht
gleichzeitig mit dem hinteren Fuß einen Schritt nach vorne
zum Mastfuß
[004]
Jetzt wird's heftig: Sobald das Schothorn durch den Wind
ist, gibt es einen heftigen Schlag in das Rigg. Gleichzeitig
luvt er -jetzt im Lee stehend- an.
[005]
Der vordere Fuß steht vor dem Mastfuß, damit Mikel das Rigg
öffnen kann. Nur so kann er den Druck im Segel abfangen.
[006]
Der Rest ist nichts anderes als das Ende eines 360°. Man
luvt in Lee stehend mit Riggsteuerung an (Segel nach hinten)
und sobald man im Wind steht, wird das Rigg nach vorne geschoben...
[007]
... und mit gestrecktem vorderen Arm auf neuem Kurs wieder
dicht genommen.
[001-007]
Sequence
Rider: Mikel Slijk
Pics: Ronny Kiaulehn
Location: Lake Garda