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Marseille | Jun 29 - 13:00 MESZ | W - 3 Bft
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Gran Canaria PWA Grand Slam 2008
13|07|2008      event summary


» NEUN TAGEN WAVE, FREESYTLE UND SLALOM ACTION

Victor Fernandez in Pozo

Wave Single Elimination der Männer

40 Knoten und guter Swell boten gleich am ersten Tag eine perfekte Spielwiese für alle Waver. Herausragende Namen waren Danny Bruch und der Youngster Philip Köster.

Philip Koster
Zwar hatte der erst 14 jährige Köster im Viertelfinale gegen Fernandez das Nachsehnen, bewies aber mit einem verdrehten Pushloop into Forward, das er schon ganz oben mithalten kann.

Victor Fernandez
Mit dem technisch höher bewerteten Repertoire gewinnt Fernandez das Finale gegen Bruch. Dritter wird Campello vor Baker.

Wave Single Elimination der Frauen

In der 15 Kopf starke Truppe der Frauen dominierten Karin Jaggi, Nayra Alonso, Daida und Iballa Moreno.

Daida Moreno
Bei fast simultaner Performance gewinnt Daida mit der taktisch besseren Kombination aus Sprüngen und Waveriding die Single Elimination vor ihrer Schwester Iballa.

Wave Double Elimination der Männer

Die Entscheidung in der Double zog sich über drei Tage. Neben den Finalisten kämpften sich Kevin Pritchard, Julien Taboulet und Vidar Jensen weit nach vorne.

Kevin Pritchard vs Jose Estredo
Danny Bruch kann das Loosers Final für sich entscheiden, vor Kauli Seadi auf Platz vier.

Mit verzögerten forward loop und backloop eröffnet Victor Fernandez das Winners Final. Campello in seinem ersten Wave Finale, kontert mit einem double loop.

Ricardo Campello
Genial gefahrene Wellen und ein Goiter brachten dem Spanier den Sieg und somit dritten Pozo Wave Titel in Folge.

Wave Double Elimination der Frauen

Bei den Frauen erwies sich Silvia Alba Orozco als ernsthafte Konkurrentin und belegt hinter Karin Jaggi den vierten Platz.

Silvia Alba Orozco vs Karin Jaggi
Im Finale zwischen den beiden Geschwistern übernahm Iballa die vorzeitige Führung. Mit gestanden back und forward loops und einem double forward Versuch stand am Ende ein 5-0 für Daida auf dem Blatt.

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Erste Freestyle Elimination

Die erste Single Elimination gewinnt Sarah-Quita Offringa im Finale gegen Daida Moreno.

Sarah-Quita Offringa
In der Double sah es zu Beginn nach einem Durchmarsch von Laure Treboux aus, die unter anderem Junko Nagoshi besiegte. Im Kampf um den Einzug ins Finale scheitert sie an einer perfekt performenden Daida Moreno.

Junko Nagoshi vs Daida Moreno
Daida riskierte im Finale mit Double Forward und Ponch Versuchen zu viel und muss sich mit Platz zwei hinter Offringa geschalgen geben.

Zweite Freestyle Elimination

In der zweiten Single Elimination boten die vier Halbfinalistinnen bei 30 Koten jede Menge Action. Offringas Markenzeichen sind extrem smoothe punetas und air flakas. Momentan kann Ihr da keiner das Wasser reichen.

Laure Treboux
Treboux gewinnt das Loosers Final mit einem durchglittenen flaka, gefolgt von clew first switch stance Moves gegen Nagoshi. Daida präsentiert im Finale einen perfekten ponch, scheitert aber auch hier wieder gegen eine überlegene Offringa.

In der zweiten Double fuhr Yolanda Du Brendt Ihre besten Heats und lies Silvia Alba Orozco und Iballa Moreno hinter sich, bevor sie gegen die Japanerin Junko Nagoshi verlor.

Silvia Alba Orozco vs Yolanda Freites De Brendt
Nagoshi gewinnt das Loosers Final gegen Laure Treboux. Im Finale der Double Elimination startet Offringa mit einem one handed puneta, shaka und einem funnel. Lokal Moreno brachte zwar in der letzten Minute des Heats einen grubby, einen flaka und eine Loop in die Wertung, verliert aber dennoch und belegt hinter Offringa den zweiten Platz.

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Erstes Rennen im Slalom 42

Im Winners Final des ersten Rennens setzten sich Albeau, Pritchard und Maynard schon nach der ersten Wendemarke weit vom Feld ab.

First mark chaos
In der gleichen Formation fuhren sie auch über die Ziellinie.

Zweites Rennen im Slalom 42

Bei wesentlich schwächerem Wind bewies Albeau ein weiteres Mal, warum er aktueller Weltmeister ist.

Antoine Albeau
An der ersten Wendemarke noch auf Platz sechs, kämpft er sich bis zur zweiten Boje auf Rang 2 vor, um schließlich auf dem letzten Kurs den bis dahin führenden Mynard zu überholen und gewinnt auch das zweite Rennen.

Drittes Rennen im Slalom 42

Auch im dritten Rennen geht Albeau unerreichbar als Erster über die Ziellinie, Angulo konnte nach einem Sturz noch mal aufholen, musste sich aber letztendlich mit Platz drei hinter Pritchard zufrieden geben.

Viertes Rennen im Slalom 42

Im Finale des vierten Rennens gaben sich Volwater und Cyril Moussilmani ein Kopf an Kopf Rennen. Der Franzose gab auf der Zielgeraden Gas und geht vor Volwater und hinter Albeau über die Ziellinie.

Björn Dunkerbeck vs Cedric Borders

Fünftes Rennen im Slalom 42

Im Rahmen eines Downwind Slalom Rennens gingen allen 39 Fahrer bei einem Massenstart ins fünfte Rennen.

Full fleet race start
Albeau holte seinen 5 Sieg in diesem Event, Volwater wird Zweiter, vor Pritchard auf Platz drei, Williams landet auf Platz vier und Pearch geht als Fünfter durchs Ziel.

Sechtes Rennen im Slalom 42

Im sechsten Rennen verwiesen zwei Stürze und ein neunter Platz im Halbfinale den Favoriten Antoine Albeau ins Loosers Final. Weitere Top Racer wie der Amerikaner Micah Buzianis und Cyril Moussilmani folgt ihm dorthin. Williams gewinnt das Rennen vor Volwater. Dicht gefolgt von Josh Angulo auf Platz drei, Bjorn Dunkerbeck auf Platz vier und Benoit Moussilmani an fünfter Stelle.

Siebtes Rennen im Slalom 42

Wieder in gewohnter Form dominiert Albeau das Finale des siebten Rennens vom Start bis ins Ziel, gefolgt von Kevin Pritchard und Steve Allen. Hinter den Dreien konnten sich im Verlauf des Rennens Björn Dunkerbeck und Sylvain Moussilmani auf Platz vier und fünf vorarbeiten.

Achtes Rennen im Slalom 42

Im achten Rennen lagen die Nerven scheinbar blank, als bei insgesamt sechs Fehlstarts die meisten Fahrer ausscheiden.

Slalom wipe out
Unter den verbleibenden gewinnt Albeau vor Buzianis, Dunkerbeck, Angulo und Benoit Moussilmani.

Neuntes Rennen im Slalom 42

Das letzte Rennen des Events war einmal mehr die Show des Franzosen und Weltmeister 2007. Mit perfekten Gybes und seiner straighten Linie gewinnt Albeau sein achtes Rennen in diesem Event. Pritchard holt sich einen weiteren zweiten Platz vor Cyril Moussilmani auf Rang drei.

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Wave Super Session

Am finalen Eventtag war der Wind zu stark und man entschloss sich für eine Super Session, jeder gegen jeden um den besten Sprung.

Ricardo goes for the first triple
Ricardo Campello versucht den im Event oft diskutierten ersten gesprungenen dreifach Loop. Trotz Sturz gewinnt er neben Daida Moreno, die mit einem crazy double forward loop überzeugte, die Super Session.

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Autor: ssr-rh | Pic PWA


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